AstroCoach Gabriela Steiner - Astrologie,  Horoskop, Familienaufstellung und Systemische Beratung für alle auch Firmen
Sternzeichen / Astrologie Wien Gabriela Steiner Astrologe - Beratung Lebensberatung partnerschaft aufstellung Wirtschafts astrologie Wien Familienaufstellung / Lebensberatung Wien Astrologie Aszendent Mdling Niedersterreich

Fische Partner

Fische und Widder

Das enorme Selbstvertrauen des Widders imponiert den zaghaften Fischen, und seine überschäumende Energie vermag es, auch die sensiblen Fische aus ihrer Reserve zu locken. Intuitiv erfassen die Fische, was der Widder wünscht und erfüllen ihm auch gerne seine Bedürfnisse. Da sie sich so gut anpassen können, lassen sie sich auch von seinem Tempo mühelos mittreiben. Die Gedankenwelt der Fische wird dem Widder vielleicht immer verborgen bleiben, sodass die nie ganz greifbaren Fische für ihn ein Rätsel bleiben, was aber auch den Reiz ausmacht. Die Fische vermögen mit der Impulsivität des Widders durchaus umzugehen, solange er sie mit seiner gnadenlosen Offenheit nicht zu sehr verletzt. Alles in allem gute Aussichten für eine längerfristige Verbindung.

Fische und Stier

Der Stier vermag den Fischen die Geborgenheit und Sicherheit geben, die die Fische so dringend benötigen. Der bodenständige Stier wird sich aber immer wieder schwer tun, die nie ganz greifbaren Fische unter Kontrolle zu halten. Er wird nie sicher wissen, was sie gerade denken. Ihre reiche Phantasiewelt könnte die erd- und triebhafte Sexualität des Stiers allerdings enorm bereichern. Der Stier muss den Fische-Geborenen mit viel Feingefühl animieren, sich mehr gehenzulassen, dann wird es wunderbar klappen. Der Stier sollte die praktische Seite des gemeinsamen Lebens in die Hand nehmen, damit die Fische genügend Spielraum für ihre Träumereien haben. Dafür werden die gefühlvollen Fische immer genau wissen, was der Stier gerade braucht und ihn treu umsorgen. Gute Chancen sowohl für ein Liebesverhältnis als auch eine dauerhafte Beziehung.

Fische und Zwillinge

Die eher unbeständigen Zwillinge vermögen den Fischen nicht die emotionale Sicherheit zu vermitteln, die die Fische so sehr brauchen. Die übergrosse Gefühlswelt der Fische wiederum wird die Zwillinge früher oder später erdrücken. Wenn sich die Fische aber einmal zurückgezogen haben, könnte es sein, dass sie sobald nicht wieder auftauchen. Zwillinge ziehen gerne los und pflegen allerlei Kontakte, wodurch sich die Fische bald vernachlässigt fühlen. Dann können selbst die munteren Zwillinge sie nicht so leicht mehr zum fröhlichen Liebesspiel ermutigen und werden irgendwann von dannen ziehen. Auch in geistiger Hinsicht sind die Fische in ihren Gedankengängen für die scharfsinnigen und  logischen Zwillinge zu uneindeutig und wenig nachvollziehbar. Trotz aller Zuneigung zwischen den beiden wird diese Verbindung auf Dauer nur in seltenen Fällen gut gehen.

Fische und Krebs

Grosse Sensibilität und Gefühlsreichtum auf beiden Seiten wirken sich aus – in sexueller Hinsicht schweben die beiden im siebenten Himmel, während auch die emotionalen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen. Vielleicht wird es Situationen geben, wo beider Unsicherheit sich unglücklich vereint, aber intuitiv werden sie die richtigen Schritte gehen. Die Fische werden sich gerne vom Krebs führen lassen, und man zeigt einander gegenseitig immer wieder, wie sehr man den anderen schätzt. So wird diese Verbindung von tiefer Zuneigung getragen sein, und die Fische vermögen mit den Stimmungsschwankungen des Krebses feinfühlig umzugehen. Der Krebs ist gut beraten, die Führung der Haushaltskasse zu übernehmen und überhaupt die alltäglichen Aufgaben zu organisieren. Die Fische passen sich seinen Vorgaben gerne an, solange sie sich geborgen fühlen können, und das werden sie. Sowohl für eine Affäre wie auch eine dauerhafte Verbindung bestehen die besten Aussichten.

Fische und Löwe

Anfangs könnte das unerschütterliche Selbstvertrauen des Löwen und seine berstende Kraft den unsicheren Fischen gewaltig imponieren. Sie werden sich bei dem starken Löwen anlehnen wollen und überlassen diesem dominanten Partner widerstandslos die Vorherrschaft. Vermutlich spüren die Fische intuitiv, wenn der Löwe seine Streicheleinheiten braucht und werden ihm auch ehrfürchtig die nötige Bewunderung zeigen. Auf der sexuellen Ebene könnten die Fische dem leidenschaftlichen Löwen aber zu vorsichtig und passiv sein und sein Feuer bald löschen. Die Impulsivität des Löwen wiederum stösst die sensiblen Fische schnell vor den Kopf. Der direkte Löwe ist genervt von der Neigung der Fische, nie klar zu sagen, was sie wirklich wollen, und ihre übergrosse Empfindsamkeit wird ihn früher oder später überfordern. Diese beiden sind nicht imstande, das beste aus dem anderen herauszuholen und sollten eine Verbindung sowohl kurzfristig als auch langfristig sein lassen.

Fische und Jungfrau

Es sieht auf den ersten Blick so aus, als würden die beiden einander brauchen: Die planvolle und ordnungsliebende Jungfrau hilft den Fischen, ihr Chaos besser in Griff zu bekommen und holt sie mit ihrem praktischen Verstand immer wieder von Wolke acht auf den Boden der Realität zurück. Auf die Jungfrau ist Verlass, und das brauchen die Fische, die umgekehrt für die Jungfrau nie ganz greifbar sein werden. Andererseits ist die kühle Jungfrau auf sexueller Ebene zu zurückhaltend, um den scheuen Fisch aus seiner Reserve zu locken, sodass die Fische in ihren oft entrückten Wünschen unerfüllt bleiben. Die Fische können dann mit ihren Emotionen nicht heraus und ihre allumfassende Liebe könnte sich andere neue Ziele suchen. Genauso gern ziehen sich die Fische in ihre eigene Welt der Träume zurück und sind von dort oft schwer in die Realität zurückzuholen. Da beide Zeichen eigentlich eine gewisse Führung brauchen würden, fehlt dieser Verbindung die nötige Dynamik, um es gemeinsam zu etwas zu bringen. Die Chancen für ein dauerhaftes Glück stehen 50:50.

Fische und Waage

Diese beiden könnten eine harmonische Zeit miteinander verbringen: Die Fische bringen all die Sensibilität und Hingabe mit, die die Waage braucht, um sich geliebt zu fühlen. Und die unkomplizierte Waage ist aufgeschlossen genug, um in sexueller Hinsicht den Fischen ihre Scheu zu nehmen. Im täglichen Leben könnte es allerdings schwierig werden: Beiden fehlt ein gewisses praktisches Verständnis, und keiner von beiden möchte eindeutige Entscheidungen treffen. Eigentlich will keiner die Führung übernehmen und vermag auch nicht dem anderen die emotionale Sicherheit zu geben, die beide so sehr brauchen. Die Waage wird den Fischen vermutlich zu gerne flirten und zu selbstsüchtig ihre eigenen Interessen verfolgen. Dann ziehen sich die Fische schmollend zurück und sind für die Waage nur schwer erreichbar. Die Unsicherheit der Fische wiederum bringt auch die Waage ins Wanken. Ein guter Bezug zum Geld fehlt beiden, und so wird man nur bedingt gemeinsam Werte schaffen können. Eine glückliche Dauerbeziehung zwischen diesen Zeichen ist daher mehr als fraglich.

Fische und Skorpion

Die Fische, die sich gerne grenzenlos in jemandem verlieren, haben kein Problem damit, vom Skorpion beherrscht und geleitet zu werden. Ganz im Gegenteil, sie fühlen sich neben dieser Naturgewalt geborgen und haben kein Problem damit, sich den Vorstellungen des Skorpions anzupassen. Auch vermag der leidenschaftliche Skorpion in seiner Bestimmtheit die Unsicherheit der Fische auch auf sexueller Ebene wunderbar aufzulösen, sodass hier die schönste Übereinstimmung herrschen wird. Fische bringen die Fantasie ein, Skorpion die Power. Da beide Wasserzeichen sind, bleiben sie auch emotional wunderbar im Fluss. Der praktische Skorpion wird eine gewisse Ordnung in das Chaos der Fische bringen, und so steht auch ein tägliches Miteinander auf längere Sicht unter einem guten Stern.

Fische und Schütze

Der unbekümmerte Schütze sagt offen, was er denkt und stösst die sensiblen Fische laufend vor den Kopf. Umgekehrt versteht der Schütze die diffuse Ausdrucksweise der Fische nicht – was wollen sie jetzt eigentlich wirklich von ihm? Die direkte Art des Schützen dürfte die Fische auch auf der horizontalen Ebene brüskieren, und dann weiss der Schütze überhaupt nicht mehr, was er mit der Unsicherheit des anderen anfangen soll. In jedem Fall wird sich der Schütze in seiner Impulsivität gebremst fühlen, und die Fische fühlen sich permanent unverstanden. Diesen beiden fehlt im wesentlichen der stabile Part – keiner vermag dem anderen die Sicherheit zu geben, weder in existentieller noch in emotionaler Hinsicht. Die Fische fühlen sich angesichts der Neigung des Schützen, ständig auf Achse zu sein, bald vernachlässigt und ziehen sich schmollend zurück. Bis die Fische vielleicht wieder für ihn zugänglich sind, wird der ungeduldige Schütze den Verlockungen des anderen Geschlechts da draussen nicht widerstehen können. Ausser einer leidenschaftlichen Episode miteinander ist weder ein längeres Verhältnis noch eine Dauerbeziehung zwischen den beiden vorstellbar.

Fische und Steinbock

Der nüchterne Steinbock bringt die nötige praktische Veranlagung mit, die die Fische in der Bewältigung ihres täglichen Chaos unterstützt. Und eine Stütze wird der Steinbock für die Fische auf alle Fälle sein: Sowohl was die Führung der Finanzen anbelangt, als auch in der Planung des Tagesprogramms sollte der Steinbock das Zepter in die Hand nehmen – die Fische werden es ihm danken. Dafür vermögen die Fische dem zurückhaltenden Steinbock die nötige Geborgenheit zu schenken, und ihr Phantasiereichtum ist auch in sexueller Hinsicht für den konventionellen Steinbock gut. Die Fische werden dem Steinbock die emotionale Sicherheit und aufopfernde Zuwendung geben können, und der Steinbock dankt es ihnen mit einem stets gefüllten Bankkonto und einem sicheren Heim. Die grenzenlosen verträumten Fische brauchen die erdige Bodenhaftung des Steinbocks, sodass diese beiden einander gut ergänzen und sowohl für eine kurzfristige Liaison als auch eine Dauerbeziehung gute Chancen haben.

Fische und Wassermann

Der progressive Wassermann fühlt sich zunächst von der Unergründlichkeit der Fische angezogen und in seinem Forscherdrang aktiviert. Seine unabhängige Art, seinen vielen Interessen nachzugehen und ständig umherzuziehen, verunsichern aber die empfindsamen Fische in zunehmendem Maße. Ihre Grenzenlosigkeit bräuchte eigentlich einen starken Partner, der ihnen Stabilität und emotionale Sicherheit vermittelt. Der Wassermann will sich aber gefühlsmässig nicht wirklich binden und empfindet die Anhänglichkeit der Fische bald als lästig. Vermutlich wird er auch nie so recht verstehen, was sie eigentlich meinen, denn sein Intellekt folgt anderen Gesetzen. Der Wassermann wird mehr unterwegs sein, als den Fischen lieb ist, und so fühlen sie sich bald vernachlässigt. Ihre liebevolle Art fällt bei dem kopflastigen Wassermann nicht unbedingt auf fruchtbaren Boden, und so werden mit der Zeit auf beiden Seiten grosse Defizite und Frustrationen entstehen, die auf Dauer nicht aushaltbar sind.

Fische und Fische

Wenn zwei so empfindsame und intuitive Menschen zueinander finden, ist schönste seelische Übereinstimmung und magischer Sex vorprogrammiert. Und so werden diese beiden miteinander ein nie enden wollendes Fest der Sinne feiern. Man schwebt gemeinsam in höheren Sphären und hebt auch in spiritueller Hinsicht Seite an Seite ab. Was dieser Verbindung jedoch fehlt, ist die Bodenhaftung. Man schwimmt dahin im Gefühlschaos und kommt aus dem Schlafzimmer nicht mehr heraus. Die Gefahr besteht nun darin, dass die beiden sich zu sehr in ihrer abgehobenen Welt verlieren. Keiner von beiden wird den Ton angeben, und so geht man durchs Leben ohne Maß und Ziel. Die Notwendigkeiten des Alltags bleiben auf der Strecke, sodass die Krise in existentieller Hinsicht nicht lange ausbleibt. Die magische Sinnlichkeit zwischen den beiden in Form einer Liaison auszukosten ist eine reiche Erfahrung. Eine Ehe wird vermutlich im Chaos versinken.