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Wie kann eine Beziehung funktionieren, in der beide in äußerster Freiheit ihre eigenen Wege gehen? Diese Kombination ist das lebende Beispiel: Ein Kommen und Gehen, weitgehend unkoordiniert – so manche Schütze-Schütze-Paare erscheinen zu einer Einladung zu verschiedenen Zeiten und verlassen die Party ebenfalls getrennt, um sich irgendwann in den Morgenstunden wieder zu Hause zu treffen. Immer auf Achse, immer auf der Suche nach neuen Anregungen, geht jeder seinen vielen Interessen nach. Freilich können sie sich in endlosen Diskussionen über Sinnfragen immer wieder finden, und auch in sexueller Hinsicht erhält die beiderseitige Spontanität und Unbefangenheit die Beziehung in aufregender Spannung. Zwei unruhige Geister, die einander kaum Stabilität zu geben vermögen. Keiner von beiden kann gut mit Geld umgehen, und so herrscht in finanzieller Hinsicht das Chaos. Aber auch in den eigenen vier Wänden fehlt jemand, der sich um den täglichen Kleinkram und eine gewisse Grundordnung kümmert. Vielleicht haben die beiden eine Zeitlang Spaß, aber Geborgenheit und ein Zuhause findet jeder von beiden vermutlich irgendwann woanders.

Schütze und Steinbock

Anfangs ziehen einander diese gegensätzlichen Charaktere durchaus an: Der strahlende Optimismus und das impulsive Auftreten des Schützen vermögen den zurückhaltenden Steinbock mitzureißen und zu beleben. Der erdige Steinbock kann dem Schützen zu etwas mehr Bodenhaftung verhelfen und ihn darin unterstützen, in seiner unbekümmerten Art bei seinen Höhenflügen nicht einen Absturz nach dem nächsten zu bauen. Die Offenheit des Schützen verträgt der eher ernsthafte Steinbock nicht so gut, und irgendwann wird er dem vielseitigen und progressiven Schützen zu spießig und langweilig werden. Die Leichtfertigkeit, mit der der Schütze sein Geld in alle Winde verstreut, vermiest dem sparsamen Steinbock die Stimmung. Denn der Steinbock will sich ein Heim und bleibende Werte schaffen, während der Schütze von einem Tag zum anderen lebt. Mit der Zeit werden sich diese beiden Liebenden so sehr nerven, dass ein längerfristiges Miteinander aussichtslos erscheint.

Schütze und Wassermann

Hier finden sich zwei progressive Typen zusammen, die ein großes Verständnis für das Eigenleben des anderen haben. Besitzdenken ist beiden fremd, und so lässt man einander gegenseitig auch weitestgehende Freiheiten. Beide finden viel Spaß daran, unterwegs zu sein und brauchen ihr Zuhause mehr als Übernachtungsmöglichkeit denn für gemütliche Stunden zu zweit. Langeweile wird bei diesen beiden schwer aufkommen, und auch in geistiger Hinsicht vermögen sie einander zu bereichern. In sexueller Hinsicht sind beide Experimenten nicht abgeneigt, die die Spannung auch auf längere Zeit aufrechterhalten, und ungezwungen geben sie sich den Freuden hin, wo immer sich Gelegenheit findet. Der stabilere Partner von beiden wird vermutlich der Wassermann sein, und obwohl beide nicht die beste Hand fürs Geld haben, wird diese Verbindung auch auf längere Sicht gute Chancen haben.

Schütze und Fische

Der unbekümmerte Schütze sagt offen, was er denkt und stößt die sensiblen Fische laufend vor den Kopf. Umgekehrt versteht der Schütze die diffuse Ausdrucksweise der Fische nicht – was wollen sie jetzt eigentlich wirklich von ihm? Die direkte Art des Schützen dürfte die Fische auch auf der horizontalen Ebene brüskieren, und dann weiß der Schütze überhaupt nicht mehr, was er mit der Unsicherheit des anderen anfangen soll. In jedem Fall wird sich der Schütze in seiner Impulsivität gebremst fühlen, und die Fische fühlen sich permanent unverstanden. Diesen beiden fehlt im Wesentlichen der stabile Part – keiner vermag dem anderen die Sicherheit zu geben, weder in existentieller noch in emotionaler Hinsicht. Die Fische fühlen sich angesichts der Neigung des Schützen, ständig auf Achse zu sein, bald vernachlässigt und ziehen sich schmollend zurück. Bis die Fische vielleicht wieder für ihn zugänglich sind, wird der ungeduldige Schütze den Verlockungen des anderen Geschlechts da draußen nicht widerstehen können. Außer einer leidenschaftlichen Episode miteinander ist weder ein längeres Verhältnis noch eine Dauerbeziehung zwischen den beiden vorstellbar.